Kuba

 

 

 

 

 

 

Kuba stand schon seit langen als Reiseziel auf meiner Liste. Durch die zahlreichen Tanzkurse und die Parties würde es natürlich bestärkt. Ich wollte unbedingt die karibische Lebensfreund sehen und auch miterleben. Zu den kubanischen Klängen Salsa tanzen. Und in der Hitze einen echten CubSalsa on the roofs of Baracoaa Libre trinken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Als ich angefangen habe meine Reise zu planen war ich mir etwas unschlüssig wie ich reisen wollte. Es gab mehrere Optionen. Sollte ich alleine fahren, auf eigene Faust oder doch lieber mit einer Gruppe. Da ich in der Vergangenheit mit Freundinnen selber Reisen geplant habe,wusste ich was mich erwartet, vor allem in einem Land der sehr lange von der Rest der Welt abgeschottet wurde. Deshalb nach langen hin und her habe ich mich für eine geführte Gruppe entschieden. Hier war es mir auch wichtig, dass die nicht zu groß ist und nach Möglichkeit international. Wenn ich schon im Urlaub bin, möchte ich wie im Urlaub fühlen. 

Bei G Adventures habe ich das gefunden was ich suche. Ich habe eine zweiwöchige Rundreise in einer Gruppe bis zu 15 Personen gefunden. Und da G Adventure eine internationale Organisation ist, habe ich da wenig Gedanken gemacht, das da nur deutsche Leute sein werden.

https://www.gadventures.com

Ein guter Tipp vorab für alle die nach Kuba reisen wollen, aber noch andere Ziele in Betracht ziehen. Um Kuba so zu erleben wie man es auf dem Fernsehen kennt. Plant so schnell wie möglich und fliegt hin. Kuba erlebt gerade einen Aufschwung an Veränderungen. Was natürlich nicht bedeutet, dass es schlecht wird. Aber es wird auf jeden Fall anders. Es wird viele renoviert, gebaut und aufgeräumt.

Ich habe viel über Kuba gelesen, auch wenn es nicht viel zu lesen gibt oder manche Sachen auch nicht mehr stimmen. Da sich das Verhältnis zwischen Kuba und USA sich geändert hat.

Schreibe ich euch hier auf, wie ich Kuba erlebt habe. Und eins kann ich gleich vorab klären. Dass mit dem GSP, dass man Handys mit GPS nicht einführen darf, stimmt nicht mehr. Das war, was ich am meistens gelesen habe, die Kommentare über Handy mit GPS. Ich wollte natürlich ungern mein iPhone am Zoll lassen. Also das stimmt nicht mehr.

Im Kuba am Flughafen angekommen wurde quasi von der warmen, schwöllen Luft erschlagen. Da ich nur Euros im Portmonee hatte, wollte ich Geld wechseln um das Taxi zu bezahlen welches ich zum Hotel nehmen wollte. Man kann auch im guten Hoteln Geld wechseln. Aber hier liegt die Betonung „in Guten “ . Da mein Hotel nicht gerade zu den Guten gehörte, habe ich am Flughafen alles gewechselt. Die Wahl des Hotels muss gut überlegt sein. Es gibt entweder teure mit sehr gutem Standard oder nicht so gute. Ich war die ersten 2 Nächte in einem nicht so tollen Hotel. Derjenige der schon mal im Hostel gewohnt hat, findet es auch ok. Dies wäre also nicht so schlimm, wenn die Mitarbeiter etwas freundlicher wären. Aber die 2 Nächte habe ich auch überlebt.

 

 

 

 

 

 

Wenn ihr ein Taxi nehmen wollt, verhandelt erstmal den Preis bevor ihr einsteigt. Ich konnte die Fahrt von Flughafen ins Hotel von 35CUC auf 25CUS runterhandeln. Musste aber bei der Rückfahrt 2 Wochen später feststellen, dass ich nur 12CUC hätte bezahlen können. Bei der Hinfahrt hat der Taxifahrer sogar eine weiterer Person mitgenommen und bei ihm 35CUC berechnet.

Geld:
Wenn ihr Geld wechselt, frag ob ihr alles an Geld wie Scheine und Kleingeld bekommen könnt, da sieht ihr gleich was ihr kriegt und wie das Geld aussieht. Es gibt zwei Währungen auf Kuba. Einmal für die Einheimischen und die CUC- Währung für die Touristen.
Achtet auch in welcher Währung ihr ausbezahlt werdet.

Trinkwasser:
Ist wirklich wichtig in Kuba. Wundert euch nicht, dass Wasser manchmal nicht in jedem Supermarkt vorhanden ist. Es könnte auch mal vorkommen, dass der Preis sich ändert. Je nach dem, viel Trinkwasser vorhanden ist. Wasser Mangelware ist.

Casas:
Es sind Privatunterkünfte, aber staatlich geprüfte. Manche haben ein separates Apartment wo man den Schlüssel kriegt, somit kann man kommen und gehen wann man will. Die anderen haben einen Raum quasi in deren Wohnung umgebaut. Aber immer ein schlafzimmer und Bad hat man für sich. Vielleicht ein Kühlschrank und Fernsehen. Meisten wird Frühstück auch dazu angeboten.

Internet:
Es gibt Internetkarten. Kostet 2 cuc, man kann damit eine Stunden in Internet surfen. Nicht wundern, wenn man im Shop nach einem Ausweis gefragt wird. Man kann sagen, dass vor kurzen nicht mal Internet erlaubt war.

Preise:
Kaffee 1-1,50 cuc
Cola 2cuc
Bier 2cuc
Essen 3 – 8cuc

Essen und Trinken:

Hier möchte ich gleich sagen, dass Cuba Libre und Mojito super schmeckt. Es schmeckt anders als wir hier es kennen. Aber passt bitte auf die Eiswürfeln. Unser Magen verträgt das Leitungswasser im Kuba nicht.

Essen ist definit anders. Hierzu erzähle ich mal eine kurze Geschichte. Im Baracoa sind wir am ersten Tag in ein Imbiss zu Mittagessen gegangen. Am ersten Tag habe ich ein Käsesandwich bestellt. Auf dem Sandwisch war nur eine Gurke. Aber schmeckte echt gut. Am nächsten Tag sind wir wieder in das gleiche Imbis. Habe auch das Gleiche bestellt und bekam auf dem Sandwich Gurke, Tomate und Blattsalat. Damit will ich eigentlich sagen, man weiß nicht was die an Gemüse bzw. Obst haben. Unserer Tourguide hat gesagt, dass die man halbes Jahr keine Tomaten hatten, weil es keine Lieferung gab.

Das kommt unter anderen, da Kuba selber nichts anbaut , sind die af Lieferungen angewiesen.

Mitbringsel:
Ich hab ehrlich gesagt erst nicht geglaubt, aber es ist wahr mit den Mitbringsel. Jedes Kind und Erwachsener freut sich über Seife und Kugelschreiber. Ich habe auch Bodymilch und Babylotion mitgenommen.
Ich habe auch paar von den Mitbringsel an Kinder und Erwachsenen auf dem Weg gegeben. Da die irgendwo mittendrin wohnen, haben die weniger Möglichkeiten was zu bekommen.
Und wenn jemand sich mit Gitarren auskennt, dann die Seiten wären super. Die Gitarristen basteln sich es irgendwie alleine.

Havanna:
Wenn die Reise in der Regenzeit geht, nimmt ein Regenschirm. Es regnet meisten vielleicht eine Stunde und dann hört es auf. Also nicht gleich im Hotel bleiben.

Die ganzen Straßenverkäufer sind Versteck. Die sind zwar an der Straße aber hinter Gittern versteckt. Man sieht eher ein Schild sonst nicht.

Baracoa:
Schöne kleine Stadt. Man kann einiges drum herum machen. Wir haben eine Plantage von Verschiedenen Orangen besucht, danach eine Bootstour gemacht. Und Salsa über den Dächern von Boracoa getanzt.

Santa de Diago :
Es gibt wenige Sehenswürdigkeit. Paar Museen. Eins davon ist von Barcadi, hier wird aber nicht gezeigt, wie Rum entstand bzw. nicht über rum. Herr Barcadi war ein Sammler. Also seine gesammelten Stücke.

 

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